Schiedsrichtergruppe Höcherberg
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"Es ist keine Schande, nichts zu wissen,

wohl aber, nichts lernen zu wollen."

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      Zitat

"Der Mensch ist nicht

am größten, wenn er

genießt, sondern wenn

er verzichtet."

Robert mäder,dt Schriftsteller (1839-99)

 

 

 

 

 

 

 

 

Regel 12 Verbotenes Spiel und unsportliches Betragen

 

Fouls und unsportliches Betragen sind in der nachstehend beschriebenen Form zu ahnden:

 

Direkter Freistoß

Ein Spieler verursacht einen direkten Freistoß für das gegnerische Team, wenn er eines der nachfolgend aufgeführten sieben Vergehen nach Einschätzung des Schiedsrichters fahrlässig, rücksichtslos oder mit unverhältnismäßigem Körpereinsatz begeht:

einen Gegner tritt oder versucht, ihn zu treten,

einem Gegner das Bein stellt oder es versucht,

einen Gegner anspringt,

einen Gegner rempelt,

einen Gegner schlägt oder versucht, ihn zu schlagen,

einen Gegner stößt.

einen Gegner bedrängt.

Dem gegnerischen Team wird ebenfalls ein direkter Freistoß zugesprochen, wenn ein Spieler eines der nachfolgenden drei Vergehen begeht:

einen Gegner hält,

einen Gegner anspuckt,

den Ball absichtlich mit der Hand spielt (dies gilt nicht für den Torwart in seinem eigenen

Strafraum).

Der direkte Freistoß wird an der Stelle ausgeführt, an der sich das Vergehen ereignete (siehe Regel 13 – Ort der Freistoßausführung).

 

Strafstoß

Begeht ein Spieler des verteidigenden Teams eines der genannten zehn Vergehen im eigenen Strafraum, ist dies durch einen Strafstoß zu ahnden, vorausgesetzt, der Ball war im Spiel. Dabei ist unerheblich, wo sich der Ball zum Zeitpunkt des Vergehens befand.

 

Indirekter Freistoß

Ein Torwart verursacht einen indirekten Freistoß für das gegnerische Team, wenn er innerhalb seines Strafraums eines der folgenden vier Vergehen begeht:

Er hält den Ball mehr als sechs Sekunden lang in seinen Händen, bevor er ihn für das

   Spiel freigibt.

Nachdem er den Ball freigegeben hat, berührt er ihn erneut mit der Hand, bevor ein

   anderer Spieler den Ball berührt hat.

Er berührt den Ball, den ihm ein Mitspieler mit dem Fuß absichtlich zugespielt hat,

   mit der Hand.

Er berührt den Ball, den er direkt von einem Einwurf eines Mitspielers erhalten hat,

   mit der Hand.

Außerdem verursacht ein Spieler einen indirekten Freistoß für das gegnerische Team,

wenn er nach Ansicht des Schiedsrichters

gefährlich spielt,

den Lauf des Gegners behindert,

den Torwart daran hindert, den Ball aus seinen Händen freizugeben,

ein anderes Vergehen begeht, das nicht bereits in Regel 12 erwähnt wird und für das die

   Partie unterbrochen wird, damit der fehlbare Spieler verwarnt oder des Feldes verwiesen

   werden kann.

Der indirekte Freistoß wird an der Stelle ausgeführt, an der sich das Vergehen ereignete (siehe Regel 13 – Ort der Freistoßausführung).

 

Disziplinarmaßnahmen

Die Gelbe Kartezeigt an, dass ein Spieler, Auswechselspieler oder ausgewechselter Spieler verwarnt wird.

Die Rote Karte zeigt an, dass ein Spieler, Auswechselspieler oder ausgewechselter Spieler des Feldes verwiesen wird.

Rote oder Gelbe Karten können nur einem Spieler, Auswechselspieler oder ausgewechselten Spieler gezeigt werden.

Disziplinarstrafen darf der Schiedsrichter vom Betreten des Spielfelds bis zum Verlassen des Feldes nach dem Schlusspfiff aussprechen.

Wenn sich ein Spieler inner- oder außerhalb des Spielfelds eines verwarnungs- oder feldverweiswürdigen Vergehens gegenüber einem Gegner, Mitspieler, Schiedsrichter, Schiedsrichter-Assistenten oder einer anderen Person schuldig macht oder beleidigende oder schmähende Äußerungen gebraucht, wird er gemäß Schwere des Vergehens bestraft.

Verwarnungswürdige Vergehen

Ein Spieler erhält eine Gelbe Karte und wird verwarnt, wenn er eines der folgenden sieben Vergehen begeht:

unsportliches Betragen,

Protestieren/Reklamieren durch Worte oder Handlungen,

wiederholtes Verstoßen gegen die Spielregeln,

Verzögerung der Wiederaufnahme des Spiels,

Ignorieren des vorgeschriebenen Abstands bei Eckstoß, Freistoß oder Einwurf,

(Wieder-)Betreten des Spielfelds ohne Erlaubnis des Schiedsrichters,

absichtliches Verlassen des Spielfelds ohne Erlaubnis des Schiedsrichters.

 

Ein Auswechselspieler oder ausgewechselter Spieler wird verwarnt, wenn er eines der folgenden drei Vergehen begeht:

unsportliches Betragen,

Protestieren/Reklamieren durch Worte oder Handlungen,

Verzögerung der Wiederaufnahme des Spiels.

 

Feldverweiswürdige Vergehen

Ein Spieler, Auswechselspieler oder ausgewechselter Spieler erhält die Rote Karte undwird des Feldes verwiesen, wenn er eines der folgenden sieben Vergehen begeht:

grobes Foulspiel,

Tätlichkeit,

Anspucken eines Gegners oder einer anderen Person,

Verhindern eines Tors oder Vereiteln einer offensichtlichen Torchance des Gegners durch

absichtliches Handspiel (gilt nicht für den Torwart im eigenen Strafraum),

Vereiteln einer offensichtlichen Torchance für einen auf sein Tor zulaufenden Gegenspieler

   durch ein Vergehen, das mit Freistoß oder Strafstoß zu ahnden ist,

anstößige, beleidigende oder schmähende Äußerungen oder Gebärden,

zweite Verwarnung im selben Spiel.

Ein Spieler, Auswechselspieler oder ausgewechselter Spieler, der des Feldes verwiesen wird, muss die Umgebung des Spielfelds und die Technische Zone verlassen.

 

Auslegung der Spielregeln und Richtlinien der FIFA für Schiedsrichter

Grundvoraussetzungen für ein Foulspiel

Damit ein Vergehen als Foulspiel gewertet wird, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

Das Foulspiel wurde von einem Spieler begangen.

Das Foulspiel erfolgte auf dem Spielfeld.

Das Foulspiel erfolgte bei laufendem Spiel.

 

Hat der Schiedsrichter das Spiel unterbrochen, weil es außerhalb des Spielfelds (bei laufendem Spiel) zu einem Vergehen gekommen ist, wird die Partie mit einem Schiedsrichter-Ball an der Stelle fortgesetzt, an der sich der Ball zum Zeitpunkt der Unterbrechung befand. Wurde das Spiel innerhalb des Torraums unterbrochen, erfolgt der Schiedsrichter-Ball auf der Torraumlinie parallel zur Torlinie so nahe wie möglich bei der Stelle, an der sich der Ball zum Zeitpunkt der Unterbrechung befand.

 

Fahrlässigkeit, Rücksichtslosigkeit, übermäßige Härte

"Fahrlässigkeit" liegt vor, wenn ein Spieler unachtsam, unbesonnen oder unvorsichtig in einen Zweikampf geht.

"Fahrlässige" Fouls ziehen keine disziplinarische Maßnahme nach sich.

"Rücksichtslosigkeit" liegt vor, wenn ein Spieler ohne jede Rücksicht auf die Gefahr oder die

Folgen seines Einsteigens für seinen Gegner vorgeht.

"Rücksichtslose" Fouls ziehen eine Verwarnung nach sich.

"Übermäßige Härte" liegt vor, wenn ein Spieler übertrieben hart in einen Zweikampf geht und die Verletzung des Gegners in Kauf nimmt.

"Übermäßige Härte" zieht einen Feldverweis nach sich.

 

Zweikampf

Als Zweikampf gilt der Kampf um Raum in Ballnähe mit Körperkontakt, jedoch ohne den Einsatz von Armen und Ellbogen.

Im Zweikampf als unzulässig und als Vergehen gelten

Fahrlässigkeit,

Rücksichtslosigkeit,

übertriebene Härte.

 

Halten eines Gegners

Halten liegt vor, wenn ein Spieler seinen Gegner durch den Einsatz von Händen oder Armen oder durch sonstigen Körpereinsatz daran hindert, an ihm vorbei oder um ihn herumzulaufen.

 

Die Schiedsrichter sind angewiesen, das Zurückhalten von Gegenspielern frühzeitig zu ahnden und entschlossen durchzugreifen, insbesondere im Strafraum bei Eck- und Freistößen.

 

Der Schiedsrichter hat folgende Möglichkeiten:

Er ermahnt Spieler, die einen Gegner halten, bevor der Ball gespielt wird.

Er verwarnt Spieler, die ihren Gegner nach einer Ermahnung weiter halten.

Er entscheidet auf direkten Freistoß oder Strafstoß, falls das Vergehen erfolgte,

  nachdem der Ball gespielt worden war.

Wenn ein Verteidiger einen Angreifer außerhalb des Strafraums zu halten beginnt,

ihn jedoch bis in den Strafraum weiter festhält, entscheidet der Schiedsrichter

auf Strafstoß.

Disziplinarmaßnahmen

Hält ein Spieler einen Gegner fest und hindert ihn so daran, in Ballbesitz zu

  gelangen oder eine günstige Position einzunehmen, wird er wegen unsportlichen

  Betragens verwarnt.

Nimmt ein Spieler dem gegnerischen Team durch Zurückhalten eines Gegners

  eine klare Torchance, wird er des Feldes verwiesen.

In allen übrigen Situationen zieht das Halten eines Gegners keine disziplinarischen

   Maßnahmen nach sich.

 

Spielfortsetzung

Direkter Freistoß am Ort des Vergehens (siehe Regel 13 – Ort der

   Freistoßausführung) oder Strafstoß bei Halten im Strafraum.

 

 

Handspiel

Ein Handspiel liegt vor, wenn ein Spieler den Ball mit seiner Hand oder seinem Arm absichtlich berührt. Der Schiedsrichter achtet bei der Beurteilung der Situation auf

die Bewegung der Hand zum Ball (nicht des Balls zur Hand),

die Entfernung zwischen Gegner und Ball (unerwartetes Zuspiel),

die Position der Hand (Das Berühren des Balls an sich ist noch kein Vergehen.),

das Berühren des Balls durch einen Gegenstand in der Hand des Spielers (Kleidung,

  Schienbeinschoner usw.), was ein Vergehen darstellt,

das Treffen des Balls durch einen geworfenen Gegenstand (Schuh, 

   Schienbeinschoner usw.),

   was ein Vergehen darstellt.

 

Disziplinarmaßnahmen

Unter gewissen Umständen sind Spieler bei einem Handspiel wegen unsportlichen Betragens zu verwarnen, z. B. wenn der Spieler

durch ein absichtliches, klares Handspiel verhindert, dass der Gegner in Ballbesitz 

  gelangt,

versucht, durch ein absichtliches Handspiel ein Tor zu erzielen.

Verhindert ein Spieler durch ein absichtliches Handspiel ein Tor oder eine klare Torchance des gegnerischen Teams, wird er des Feldes verwiesen. Grund für diese Strafe ist nicht das absichtliche Handspiel an sich, sondern die Tatsache, dass durch eine unerlaubte und unfaire Aktion ein Gegentor verhindert wurde.

 

Spielfortsetzung

Direkter Freistoß am Ort des Vergehens (siehe Regel 13 – Ort der

   Freistoßausführung) oder Strafstoß

Für den Torhüter gelten bei Handspiel außerhalb des Strafraums die gleichen Regeln wie für alle übrigen Spieler. Berührt der Torhüter den Ball innerhalb des Strafraums mit der Hand, kann deswegen weder ein direkter Freistoß noch eine Strafe gegen ihn ausgesprochen werden. Indirekte Freistöße aufgrund anderer Vergehen des Torhüters sind jedoch möglich.

 

Vergehen des Torhüters

Der Torhüter darf den Ball nicht länger als sechs Sekunden in den Händen halten. Der Torhüter hält den Ball in den Händen, wenn er

den Ball mit beiden Händen festhält oder ihn mit einer Hand gegen eine Oberfläche

   hält (z. B. am Boden, gegen den eigenen Körper),

den Ball in der ausgestreckten offenen Hand hält,

den Ball auf den Boden prellt oder ihn in die Luft wirft.

Kontrolliert der Torhüter den Ball mit seinen Händen, darf er von einem Gegenspieler nicht angegriffen werden.

Der Torhüter darf den Ball im eigenen Strafraum in folgenden Fällen nicht mit

der Hand berühren:

Er hat den Ball freigegeben, ohne dass dieser von einem anderen Spieler berührt

  wurde.

   ─ Der Torhüter ist im Besitz des Balls, wenn er ihn irgendwie mit der Hand oder 

      dem Arm berührt. Dies gilt nicht, wenn der Ball zufällig vom Torhüter

      wegspringt, z. B. nach einer Parade.

   ─ Als Ballbesitz durch den Torhüter gilt auch, wenn der Torhüter den Ball

      absichtlich von der Hand oder vom Arm abprallen lässt.

 

Ein Mitspieler hat ihm den Ball mit dem Fuß absichtlich zugespielt.

Er hat den Ball direkt von einem Einwurf eines Mitspielers erhalten.

 

Spielfortsetzung

Indirekter Freistoß am Ort des Vergehens (siehe Regel 13 – Ort der

   Freistoßausführung).

 

Vergehen gegen Torhüter

Hindert ein Spieler den Torhüter daran, den Ball aus seinen Händen abzuspielen,

   gilt dies als Vergehen.

Tritt ein Spieler den Ball oder versucht er, den Ball zu treten, während der

   Torhüter

   diesen abspielen möchte, wird der Spieler bestraft.

Das Behindern des Torhüters durch unfaires Bedrängen, z. B. bei einem Eckstoß,

   gilt als Vergehen.

 

Gefährliches Spiel

Als gefährliches Spiel gilt jede Aktion beim Spielen des Balls, durch die jemand verletzt werden könnte (einschließlich des Spielers selbst), die sich in der Nähe eines Gegners zuträgt und diesen aus Angst vor einer Verletzung daran hindert, den Ball zu spielen.

Ein Fallrückzieher oder Scherenschlag ist erlaubt, sofern nach Ansicht des Schiedsrichters dadurch kein Gegenspieler gefährdet wird.

Gefährliches Spiel kann nur dann vorliegen, wenn kein Körperkontakt zwischen den Spielern erfolgt. Kommt es jedoch zum Körperkontakt, gilt die Aktion als Vergehen und wird mit einem direkten Freistoß oder Strafstoß geahndet. Bei gefährlichem Spiel mit Körperkontakt hat der Schiedsrichter zudem zu prüfen, ob auch eine Unsportlichkeit vorliegt.

 

Disziplinarmaßnahmen

Gefährliches Spiel im Rahmen eines "normalen" Zweikampfs zieht keine

   Disziplinarmaßnahme nach sich. Nimmt der fehlbare Spieler bei seiner Aktion eine 

   Verletzung des Gegners in Kauf, wird er vom Schiedsrichter verwarnt.

Verhindert ein Spieler durch gefährliches Spiel eine klare Torchance, wird er vom

   Schiedsrichter des Feldes verwiesen.

 

Spielfortsetzung

Indirekter Freistoß am Ort des Vergehens (siehe Regel 13 – Ort der

   Freistoßausführung).

Bei Körperkontakt liegt ein anderes Vergehen vor, das mit einem direkten Freistoß

  oder Strafstoß geahndet wird.

 

Behindern des Gegners

Behinderung des Gegners liegt vor, wenn sich ein Spieler in den Weg eines Gegenspielers stellt und ihn dadurch auflaufen lässt, zum Abbremsen oder zu einer Richtungsänderung zwingt, wobei sich der Ball für beide Spieler außer Reichweite befindet.

Jeder Spieler darf seine Position auf dem Feld selbst bestimmen. Er darf dem Gegner zwar im Weg stehen, ihm jedoch nicht in den Weg treten.

Das Abschirmen des Balls ist gestattet. Schirmt ein Spieler, der den Ball in spielbarer Distanz kontrolliert, diesen aus taktischen Gründen vor einem Gegner ab, ohne dass er dazu seine Arme oder seinen Körper benutzt, liegt kein Vergehen vor. Befindet sich der Ball in spielbarer Distanz, darf der Spieler vom Gegner regelkonform angegriffen werden.

 

Verzögerung der Spielfortsetzung wegen Gelber oder Roter Karte

Entscheidet sich der Schiedsrichter, einen Spieler zu verwarnen oder des Feldes zu verweisen, wird die Partie erst nach Zeigen der Gelben oder Roten Karte fortgesetzt.

 

Verwarnung für unsportliches Betragen

Ein Spieler ist wegen unsportlichen Betragens zu verwarnen, wenn er

eines der sieben Vergehen, die mit einemdirekten Freistoß geahndet werden,

   rücksichtslos begeht,

zur Unterbindung oder Verhinderung eines vielversprechenden Gegenangriffs

   ein taktisches Foul begeht,

einen Gegner zurückhält, um ihn dadurch vom Ball zu trennen oder um zu

   verhindern, dass der Gegner in Ballbesitz gelangt,

den Ball mit der Hand spielt, damit der Gegner nicht in Ballbesitz gelangen oder

   einen Gegenstoß ausführen kann (gilt nicht für den Torhüter im eigenen

   Strafraum),

versucht, durch ein Handspiel ein Tor zu erzielen (dabei ist unerheblich, ob der

   Versuch erfolgreich war. Der Versuch alleine gilt als Unsportlichkeit.),

versucht, den Schiedsrichter durch das Simulieren einer Verletzung oder eines

   angeblichen Fouls (Schwalbe) zu täuschen,

während des Spiels ohne Erlaubnis des Schiedsrichters seinen Platz mit dem

   Torhüter tauscht,

sich gegenüber dem Spiel respektlos verhält,

beim Verlassen des Spielfelds den Ball tritt, nachdem er die Erlaubnis erhalten hat,

   das Spielfeld zu verlassen,

einen Gegner während des Spiels oder davor verbal ablenkt,

unerlaubte Markierungen auf dem Spielfeld anbringt

bei einem Rückpass zum eigenen Torhüter den Ball absichtlich auf unkonventionelle

  Art mit dem Kopf, der Brust oder dem Knie spielt, um die Rückpassregel zu

  umgehen. Dabei ist unerheblich, ob der Torhüter den Ball anschließend mit der

  Hand berührt oder nicht.

   Die Aktion wird als Vergehen geahndet, weil der Spieler damit Sinn und Geist von

  Regel 12 untergräbt. Die Partie wird mit einem indirekten Freistoß fortgesetzt,

bei der Ausführung eines direkten Freistoßes den Ball auf unkonventionelle Art zum

  eigenen Torhüter zurückspielt und damit die Rückpassregel umgeht. Der Spieler

  wird verwarnt und der Freistoß wiederholt.

 

Torjubel

Zwar ist es einem Spieler erlaubt, seiner Freude nach einem Treffer Ausdruck zu verleihen, doch darf der Torjubel nicht übertrieben werden.

Die FIFA gestattet Torjubel in angemessenem Rahmen. Zu unterbinden sind jedoch "choreografierte" Jubelszenen, wenn dadurch zu viel Zeit verloren geht. Die Schiedsrichter sind angewiesen, in solchen Fällen einzuschreiten.

Ein Spieler wird verwarnt, wenn er:

nach Meinung des Schiedsrichters mit provozierenden, höhnischen oder

  aufhetzenden Gesten jubelt,

an einem Zaun hochklettert, um einen Treffer zu feiern,

sein Hemd über seinen Kopf auszieht oder es ganz oder teilweise über seinen Kopf

  stülpt,

Kopf oder Gesicht mit einer Maske oder Ähnlichem bedeckt.

Das Verlassen des Spielfelds beim Torjubel ist an sich noch kein verwarnungswürdiges Vergehen, doch sind die Spieler gehalten, so rasch wie möglich auf das Feld zurückzukehren.

Von den Schiedsrichtern wird erwartet, dass sie in solchen Situationen präventiv auf die Spieler einwirken und bei der Beurteilung des Torjubels gesunden Menschenverstand walten lassen.

 

Reklamieren/Protestieren

Zeigt sich ein Spieler mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden, indem er protestiert (verbal/nonverbal), wird er vom Schiedsrichter verwarnt.

Der Kapitän genießt in Bezug auf die Spielregeln weder einen Sonderstatus noch besondere Privilegien, trägt aber eine gewisse Verantwortung für das Verhalten seines Teams.

 

Verzögerung der Wiederaufnahme des Spiels

Der Schiedsrichter verwarnt jeden Spieler, der die Spielfortsetzung verzögert, indem er

einen Freistoß absichtlich an der falschen Stelle ausführt, um damit den

   Schiedsrichter zu zwingen, die Ausführung wiederholen zu lassen,

einen Einwurf vorbereitet, dann aber plötzlich den Ball einem Mitspieler überlässt,

nach einer Spielunterbrechung durch den Schiedsrichter den Ball wegspielt oder

   ihn mit den Händen wegträgt,

die Ausführung eines Einwurfs oder eines Freistoßes unnötig verzögert,

bei seiner Auswechslung das Spielfeld absichtlich langsam verlässt,

eine Auseinandersetzung provoziert, indem er den Ball absichtlich in die Hand

   nimmt, nachdem der Schiedsrichter das Spiel unterbrochen hat.

 

 

Wiederholtes Verstoßen gegen die Spielregeln

Die Schiedsrichter sollten stets auf Spieler achten, die wiederholt gegen die Spielregeln verstoßen. Dabei sollten sie sich insbesondere bewusst sein, dass auch Spieler, die verschiedene Vergehen begehen, wegen wiederholten Verstoßens gegen die Spielregeln verwarnt werden müssen.

Wie viele Vergehen erforderlich sind, um einen Spieler wegen wiederholten Verstoßens gegen die Spielregeln zu verwarnen, ist Ermessenssache. Die Beurteilung eines möglichen Verhaltensmusters muss immer im Sinne einer optimalen Spielleitung erfolgen.

 

Grobe Fouls

Ein Spieler begeht ein grobes Foul, wenn er bei laufendem Spiel im Kampf um den Ball übermäßig hart oder brutal in einen Zweikampf einsteigt.

Gefährdet ein Spieler in einem Zweikampf die Gesundheit seines Gegners, ist dies als grobes Foul zu ahnden.

Ein Spieler, der im Kampf um den Ball von vorne, von der Seite oder von hinten mit einem oder beiden Beinen in einen Gegenspieler hineinspringt und durch übertriebene Härte die Gesundheit des Gegners gefährdet, begeht ein grobes Foul.

Bei groben Fouls wird nicht auf Vorteil entschieden, es sei denn, im Anschluss an die Szene ergibt sich eine klare Torchance. Der Schiedsrichter zeigt dem fehlbaren Spieler bei der nächsten Spielunterbrechung die Rote Karte.

Grobe Fouls werden mit einem Feldverweis geahndet. Die Partie wird mit einem direkten Freistoß an der Stelle, an der sich das Vergehen ereignete (siehe Regel 13 – Ort der Freistoßausführung), oder mit einem Strafstoß fortgesetzt (falls sich das grobe Foul im Strafraum des betreffenden Spielers ereignete).

 

Tätlichkeit

Eine Tätlichkeit liegt vor, wenn ein Spieler einen Gegner abseits des Balls übermäßig hart oder brutal attackiert.

Als Tätlichkeit gelten auch übertriebene Härte oder Gewalt gegen eigene Mitspieler, Zuschauer, Spieloffizielle oder sonstige Personen.

Zu Tätlichkeiten kann es auf oder neben dem Spielfeld und bei laufendem oder unterbrochenem

Spiel kommen.

Bei einer Tätlichkeit wird nicht auf Vorteil entschieden, es sei denn, im Anschluss an die Szene ergibt sich eine klare Torchance. Der Schiedsrichter zeigt dem fehlbaren Spieler bei der nächsten Spielunterbrechung die Rote Karte.

Tätlichkeiten können oft in einen Tumult ausarten, weshalb die Schiedsrichter angewiesen sind, präventiv einzugreifen.

Spieler, Auswechselspieler oder ausgewechselte Spieler, die eine Tätlichkeit begehen, werden

des Feldes verwiesen.

 

Spielfortsetzung

Bei unterbrochenem Spiel wird die Partie gemäß der vorangegangenen

   Entscheidung fortgesetzt.

Bei laufendem Spiel und einer Tätlichkeit außerhalb des Spielfelds gilt:

   ─ Befindet sich der Spieler beim Begehen der Tätlichkeit bereits außerhalb des

      Spielfelds,wird die Partie mit einem Schiedsrichter-Ball an der Stelle fortgesetzt,

      an der sich der Ball zum Zeitpunkt der Unterbrechung befand. Wurde das Spiel

      innerhalb des Torraums unterbrochen, erfolgt der Schiedsrichter- Ball auf der 

      Torraumlinie parallel zur Torlinie so nahe wie möglich bei der Stelle, an der sich

      der Ball zum Zeitpunkt der Unterbrechung befand.

   ─ Verlässt der betreffende Spieler für die Tätlichkeit das Spielfeld, ist die Partie

      mit einem indirekten Freistoß an der Stelle fortzusetzen, an der sich der Ball

      zum Zeitpunkt der Spielunterbrechung befand (siehe Regel 13 – Ort der

      Freistoßausführung).

 

Bei laufendem Spiel und einer Tätlichkeit auf dem Spielfeld gilt:

   ─ Bei einer Tätlichkeit an einem Gegenspieler wird die Partie mit einem direkten

      Freistoß an der Stelle, an der sich das Vergehen ereignete (siehe Regel 13 –

      Ort der Freistoßausführung), oder mit einem Strafstoß fortgesetzt (falls sich die

      Tätlichkeit im Strafraum des betreffenden Spielers ereignete).

   ─ Bei einer Tätlichkeit an einem Mitspieler wird die Partie mit einem indirekten

      Freistoß am Ort des Vergehens fortgesetzt (siehe Regel 13 – Ort der

      Freistoßausführung).

   ─ Bei einer Tätlichkeit an einem Auswechselspieler oder einen ausgewechselten

      Spieler wird die Partie mit einem indirekten Freistoß an der Stelle fortgesetzt,

      an der sich der Ball zum Zeitpunkt der Spielunterbrechung befand (siehe Regel

      13 – Ort der Freistoßausführung).

   ─ Bei einer Tätlichkeit am Schiedsrichter oder einem Schiedsrichter-Assistenten

      wird die Partie mit einem indirekten Freistoß an der Stelle des Vergehens

      fortgesetzt (siehe Regel 13 – Ort der Freistoßausführung).

   ─ Bei einer Tätlichkeit an einer sonstigen Person wird die Partie mit einem

      Schiedsrichter-Ball an der Stelle fortgesetzt, an der sich der Ball zum Zeitpunkt

      der Unterbrechung befand.

Wurde das Spiel innerhalb des Torraums unterbrochen, erfolgt der Schiedsrichter-Ball auf der Torraumlinie parallel zur Torlinie so nahe wie möglich bei der Stelle, an der sich der Ball zum Zeitpunkt der Unterbrechung befand.

 

 

Vergehen durch Werfen von Gegenständen (inkl. Ball)

Wirft ein Spieler, Auswechselspieler oder ausgewechselter Spieler bei laufendem Spiel rücksichtslos einen Gegenstand auf einen Gegner oder eine andere Person, unterbricht

der Schiedsrichter das Spiel und verwarnt den betreffenden Spieler.

Wirft ein Spieler, Auswechselspieler oder ausgewechselter Spieler bei laufendem Spiel mit übermäßiger Härte einen Gegenstand auf einen Gegner oder eine andere Person, unterbricht

der Schiedsrichter das Spiel und verweist den betreffenden Spieler wegen einer Tätlichkeit

des Feldes.

 

Spielfortsetzung

Wirft ein Spieler im eigenen Strafraumeinen Gegenstand auf einen Gegner

   außerhalb des Strafraums, wird die Partie mit einem direkten Freistoß für den

   Gegner an der Stelle fortgesetzt, an der das Objekt den Gegner getroffen hat

   oder hätte.

Wirft ein Spieler außerhalb des eigenen Strafraums einen Gegenstand auf einen

   Gegner, der sich im Strafraum befindet, entscheidet der Schiedsrichter auf

   Strafstoß.

Wirft ein Spieler auf dem Spielfeld einen Gegenstand auf eine Person außerhalb

   des Spielfelds, wird die Partie mit einem indirekten Freistoß an der Stelle

   fortgesetzt, an der sich der Ball zum Zeitpunkt der Spielunterbrechung befand

   (siehe Regel 13 – Ort der Freistoßausführung).

Wirft ein Spieler außerhalb des Spielfelds einen Gegenstand auf einen Gegner auf

   dem Spielfeld, wird die Partie mit einem direkten Freistoß für den Gegner an der

   Stelle, an der das Objekt den Gegner getroffen hat oder hätte, oder einem

   Strafstoß (falls der Gegner innerhalb des eigenen Strafraums getroffen wurde)

   fortgesetzt.

Wirft ein Auswechselspieler oder ausgewechselter Spieler außerhalb des Spielfelds

   einen Gegenstand auf eine Person auf dem Spielfeld, wird die Partie mit einem

   indirekten Freistoß für den Gegner an der Stelle fortgesetzt, an der sich der Ball

   zum Zeitpunkt der Spielunterbrechung befand (siehe Regel 13 – Ort der

   Freistoßausführung).

 

 

Verhindern eines Tors oder Vereiteln einer Torchance

Das Verhindern einer eindeutigen Torchance des gegnerischen Teams wird mit einem

Feldverweis bestraft. Dabei ist unerheblich, ob das Vergehen im Strafraumerfolgte oder nicht.

Entscheidet der Schiedsrichter bei einer klaren Torchance auf Vorteil und entsteht daraus direkt ein Tor, obwohl ein Gegner den Ball mit der Hand gespielt oder einen angreifenden Spieler gefoult hat, kann der betreffende Spieler nicht des Feldes verwiesen, sondern lediglich verwarnt werden.

Die Schiedsrichter sind angewiesen, beim Entscheid über einen Feldverweis für das Verhindern eines Tors oder das Vereiteln einer Torchance folgende Aspekte zu berücksichtigen:

Distanz zwischen Vergehen und Tor

Wahrscheinlichkeit, dass das angreifende Team in Ballbesitz bleibt oder kommt

Richtung des Spiels

Position und Anzahl verteidigender Spieler

Art des Vergehens, durch das eine klare Torchance vereitelt wird, da dieses mit

   einem direkten oder indirekten Freistoß geahndet werden kann

 

 

 

Zusätzliche Erläuterungen des DFB

1. Jeder Spieler, der den Schiedsrichter angreift oder beleidigt, wird des Feldes

    verwiesen.

2. Jeder Spieler, der gegen eine Schiedsrichter-Entscheidung protestiert, wird

    verwarnt.

3. Greift ein Spieler einen Mannschaftskameraden, den Schiedsrichter, einen

    Schiedsrichter-Assistenten, einen Zuschauer usw. an, so gilt dies ebenfalls als

    gewaltsames Spiel.

4. Wenn ein Spieler der verteidigenden Mannschaft wegen Tretens oder Schlagens

    eines Gegners innerhalb des Strafraumes vom Spielfeld gewiesen wird, muss der

    Schiedsrichter außerdem noch einen Strafstoß verhängen, wenn sich der Ball im

    Spiel befand.

5. Das Anspucken eines Spielers und der Versuch sind gleich (direkter Freistoß,

    Feldverweis) zu bestrafen.

6. Wird ein bereits verwarnter Spielerwährend eines Spieles in Folge einer zweiten

    Verwarnung des Feldes verwiesen, muss der Schiedsrichter ihm zuerst die Gelbe

    Karte und unmittelbar danach die Rote Karte zeigen. (Damit soll deutlich

    signalisiert werden, dass der Feldverweis aufgrund des zweiten

    verwarnungswürdigen Verstoßes und nicht etwa aufgrund eines

    Verstoßes, der einen sofortigen Ausschluss zur Folge gehabt hätte, 

    ausgesprochen wurde.)

7. Wenn ein Schiedsrichter im Begriff ist, einen Spieler zu verwarnen, und dieser

    Spieler, ehe die Verwarnung ausgesprochen ist, einen weiteren Verstoß begeht,

    der eine Verwarnung nach sich zieht, so muss der Spieler mit "Gelb/Rot" des

    Feldes verwiesen werden (zunächst "Gelb", dann "Gelb/Rot").

8. Wenn nach Meinung des Schiedsrichters ein Torwart sich länger als notwendig

    auf den Ball legt, macht er sich unsportlichen Betragens schuldig.

9. Der Torhüter ist mit der Roten Karte des Feldes zu verweisen, wenn er außerhalb

    seines Strafraumes den Ball absichtlich mit den Händen spielt und so eine klare

    Tormöglichkeit zunichte macht oder einen offensichtlichen Torerfolg verhindert.

10.Das unabsichtliche Ablenken des Balles mit dem Fuß oder den Füßen (der Ball

    wird von einem Mannschaftskollegen des Torhüters ungewollt abgefälscht oder

    nicht richtig getroffen) ist kein Rückpass im Sinne der Regel.

11.Situationen, in welchen der Ball von einem Mannschaftskollegen mit dem Fuß

    zwar nicht direkt in Richtung des Torhüters, jedoch absichtlich so gespielt wird

    (beispielsweise neben das Tor), dass der Torhüter den Ball annehmen kann, sind

     im Sinne dieser Regel als absichtliche Rückpässe an den Torhüter zu werten.

     Berührt der Torwart in solchen Fällen den Ball mit den Händen, ist ein indirekter

     Freistoß zu verhängen. Ein indirekter Freistoß ist auch dann zu verhängen, wenn

     ein Mitspieler des Torhüters den Ball mit dem Fuß absichtlich stoppt und der

     Torhüter diesen Ball mit der Hand berührt.

12.Ein Verstoß gegen die Spielregel liegt ebenfalls vor, wenn sich ein Spieler beim

    Eckstoß vor den Torhüter stellt, um diesen dadurch zu behindern, bevor der

    Eckstoß ausgeführt und der Ball im Spiel ist.

13.Ein Spieler ist in Ballbesitz, auch wenn er den Ball aus taktischen Gründen deckt,

    ihn aber nicht berührt, er jedoch in Spielnähe bleibt. Wenn er dabei den Gegner

    hindert, ihn also sperrt, ist dies keine Regelübertretung. Der ballführende Spieler

    darf nun korrekt gerempelt werden.

14.Wenn ein Spieler seine Arme ausstreckt, um einen Gegner zu stören, von einer

    Seite auf die andere tritt, seine Arme auf und ab bewegt, um ihn zu behindern

    und zu zwingen, die Richtung zu ändern, ihn dabei aber körperlich nicht berührt,

    hat der Schiedsrichter den Spieler wegen unsportlichen Verhaltens zu verwarnen

    und einen indirekten Freistoß anzuordnen.

15.Wenn der Spieler nach Spielbeginn in seine Mannschaft eintritt, hat er sich beim

    Schiedsrichter zu melden. Dies ist so zu verstehen, dass er von der Seitenlinie

    aus die Aufmerksamkeit des Schiedsrichters auf sich zu lenken hat. Das Zeichen

    des Schiedsrichters soll durch eine eindeutige Geste gegeben werden, die dem

    Spieler verständlich macht, dass er das Spielfeld betreten darf. Es ist nicht

    notwendig, dass der Schiedsrichter bis zu einer Spielunterbrechung wartet.

    (Diese Bestimmung ist nicht auf den in der Regel 4 vorgesehenen Fall

    anwendbar.) Nur ihm steht es zu, den Zeitpunkt zu bestimmen, wann er das

    Zeichen seines Einverständnisses geben will.

16.Der Torwart darf im Torraum nicht gerempelt werden, außer er hält den Ball oder

    hindert einen Gegner.

17.Schlägt ein Spieler einen Gegenspieler, ist der Tatort, wo der Spieler getroffen

    wurde (Kontaktvergehen). Wirft ein Spieler einen Gegenstand an den Körper

    eines Gegenspielers, ist der Tatort, wo der Spieler getroffen wurde (oder hätte

    getroffen werden sollen –Wurfvergehen).

18.Betritt ein Auswechselspieler oder ausgewechselter Spieler unerlaubt das

    Spielfeld und erreicht durch das Wegspielen des Balles, dass ein Tor verhindert

    wird, so gibt es einen indirekten Freistoß an der Stelle, wo bei der Unterbrechung

    der Ball war und der Spieler wird lediglich verwarnt.

19.Betritt ein Spieler, Auswechselspieler oder ausgewechselter Spieler ohne

    Erlaubnis des Schiedsrichters das Spielfeld und begeht ein weiteres

    verwarnungswürdiges Vergehen, so ist dieser Spieler mit "Gelb/Rot" des Feldes zu

    verweisen. (Erst wird "Gelb", anschließend "Gelb/Rot" gezeigt.)

 

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